1938
Eugen Habermaass

Geburtsstunde von Wehrfritz

Am 26. April 1938 gründen Anton Engel und Eugen Habermaass die "Firma Anton Engel, Fabrik für feinpolierte Holzwaren in Rodach bei Coburg".
Nur 3 Tage später gründen die beiden Unternehmer mit Karl Wehrfritz noch eine Firma: Wehrfritz & Co. – ein Unternehmen für den „Ein- und Verkauf von Textilien, Porzellanwaren, kunstgewerblichen Artikeln, Spielwaren, Haushaltsartikeln und überhaupt solchen Artikeln, die für die Einrichtung von Anstalten, Heimen, Kindergärten usw. in Frage kommen“. Leichter zu merken als die Aufgabe des Unternehmens: Unter „Telefon 10“ ist Wehrfritz in Rodach zu erreichen.

Geschichtsträchtiger Firmensitz

Geschichtsträchtiger Firmensitz

Zur Firmengründung wird die alte Wagen-Remise des Rodacher Brauhofes bezogen. Ein Gebäude, das schon viel gesehen hat: Angehörige des Reichsarbeitsdienstes waren hier untergebracht, zeitweise eine Obstverwertungsfabrik und eine Bonbon-Fabrik. Noch heute ist das Gebäude – wenn auch baulich stark verändert – als Werk 1 Teil der Firmen Wehrfritz und HABA.

1939
Taschen aus polierten Holzstäbchen

Der erste Katalog erscheint

Der erste Wehrfritz-Katalog erscheint.
Mit 26 Seiten hat er noch einen bescheidenen Umfang.
Das Angebot umfasst neben Bausteinen für „Buben und Mädel“ viele bis heute bewährte Produkte wie Kasperle-Figuren oder Knete und solche, die heute nicht mehr im Katalog sind: Taschen aus polierten Holzstäbchen, 1940 ein Bestseller, oder Zinnvasen.

1940
Wehrfritz Katalog

Folgen der Kriegsjahre

Durch den angebrochenen zweiten Weltkrieg werden nicht nur die Materialien, sondern auch die Aufträge knapp. Zudem werden viele Fachkräfte zum Kriegsdienst eingezogen.
1940 ruft Eugen Habermaass den „Verein Unterstützungskasse“ ins Leben, der Kriegsheimkehrern finanzielle Unterstützung garantiert.




1945
Sonderlizenz zur Weiterführung des Betriebes

Sonderlizenz zur Weiterführung des Betriebes

Am 8. April fallen amerikanische Bomben auf Rodach. Kurze Zeit später besetzen die Amerikaner Wohnhäuser und Fabriken. Einen Monat später geht der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Deutschlands zu Ende.
Nach Wochen und Monaten der Orientierungslosigkeit erhalten Wehrfritz und HABA von der amerikanischen Militärregierung eine „Vorläufige Sonderlizenz zur Weiterführung des Betriebes“.

1948
Stuhl

Alltag der Nachkriegsjahre

Soweit es die Materialbezugsscheine und Stromsperren zulassen, nimmt die Arbeit wieder ihren regulären Gang. Der erste Katalog nach dem Krieg erscheint. Der Slogan heißt jetzt nicht mehr „Vollständige Einrichtung und Ausstattung von Heimen, Anstalten, Kindergärten“, sondern „Das Spezialhaus für Kindergarten- und Schulbedarf“. Neu sind auch die eingeklebten 4-Farb-Zeichnungen und Materialmuster. Kaum vorstellbar: Die im Katalog angebotenen Tische und Stühle für den Kindergarten werden als Einzelstücke handgefertigt – und das wird bis 1955 so bleiben.

1949
Sonderlizenz zur Weiterführung des Betriebes

Im Zonenrandgebiet

Mit der Teilung Deutschlands in die BRD und die DDR ändert sich die Unternehmenssituation schlagartig: Rodach liegt für die nächsten Jahrzehnte im Zonenrandgebiet, nahezu von drei Seiten eingeschlossen von der innerdeutschen Grenze. Damit ist Wehrfritz von einem großen Teil seiner Lieferanten, seiner Kunden und natürlich auch einem Großteil seiner Mitarbeiter abgeschnitten – eine Situation, die den Wiederaufbau nicht erleichtert.

1955
Luise Habermaass

Mit Mut voran

Der 53-jährige Eugen Habermaass stirbt plötzlich und unerwartet. Seine Frau Luise hat zwar seit einigen Jahren im Betrieb geholfen, aber ihr nächster Schritt ist mutig: Sie übernimmt die Firmenleitung – ohne jede kaufmännische oder technische Ausbildung und alleinerziehend mit vier Kindern. Eine Frau in einer Führungsposition, das ist in dieser Zeit eine echte Rarität und etwas Besonderes.







1959
Kindergarten-Bauboom

Kindergarten-Bauboom

Der Werbeetat wächst - die Kataloge werden nun auf dickerem, hochwertigerem Papier gedruckt. Das überzeugt auch die Kunden - und der Kindergarten-Bauboom in der jungen Bundesrepublik trägt sein Übriges zum Wehrfritz-Erfolg bei. Ein eigenes, kleines Wirtschaftswunder!






1961
Klaus Habermaass

Der Sohn übernimmt

Klaus Habermaass, heute geschäftsführender Gesellschafter der HABA-Firmenfamilie, tritt im Alter von 24 Jahren seine Arbeit als Betriebsassistent an. Nach und nach übernimmt er die Cheffunktion für Technik, Finanzwesen und Zukunftsplanung, während sich seine Mutter Luise mehr und mehr auf die Sortiments-Findung bei Wehrfritz spezialisiert.







1965
Start ins elektronische Zeitalter

Start ins elektronische Zeitalter

Zur Erleichterung der Rechnungsschreibung wird eine IBM-Tabelliermaschine angeschafft – die meisten in der Größe vergleichbaren Firmen starten damit erst einige Jahre später. 1970 kommt bereits ein Magnetkonten-Computer zum Einsatz, 1973 wird die legendäre IBM/3 angeschafft. 1975 ersetzen Disketten die Lochkarten.

1971
Kinderpost

Wehrfritz wird Marktführer

Das Firmengelände in Rodach wächst - schließlich zählen Habermaass und Wehrfritz inzwischen 193 Mitarbeiter. In seiner Rede zur Einweihung des Neubaus stellt Klaus Habermaass fest: "Auf dem Sektor Kindergarten/Vorschule sind wir heute der größte Hersteller in der BRD. Täglich werden 4 komplette Objekte von der Zahnbürste bis zum Mobiliar eingerichtet."

Wehrfritz wird zum Marktführer unter den Kindergarten-Ausstattern – um die vielen ausgehenden Pakete zu bewältigen, muss das Rodacher Postamt extra vergrößert werden.

1974
Erster Schulkatalog

Erster Schulkatalog

Mit einem separaten Katalog wagt Wehrfritz den Sprung in die Schule. Im Wesentlichen bietet er Arbeitsmaterialien an, er stellt aber auch neueste schulpädagogische Entwicklungen vor. Ein weiterer Schwerpunkt des Schulkatalogs: Spiel- und Lernmaterialien speziell für Kinder mit Behinderung, zusammengestellt mit einem Team von Sonderpädagogen der Universität München. So macht sich Wehrfritz auch im Bereich der Ausstattung Integrativer Einrichtungen im Laufe der Jahre einen Namen - spezialisiert auf Arbeitsmittel zur Förderung sensomotorischer Fähigkeiten.

1975
Zeitschrift mit Praxisbezug

Zeitschrift mit Praxisbezug

Nach einer Idee von Prof. Fthenakis – heute Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft – ruft Wehrfritz den WWD ins Leben, die Zeitschrift „Wehrfritz Wissenschaftlicher Dienst“. In der ersten Ausgabe heißt es: „Jeder, der die verantwortungsvolle Arbeit einer Kindergartenleiterin kennt, weiß auch von ihren Problemen, moderne Vorschulerziehung in der Praxis durchzuführen. [...] Hier möchte der ,Wehrfritz Wissenschaftliche Dienst‘ helfen. Die am Markt befindliche Fachliteratur ist gut und brauchbar, aber meist zu wenig praxisbezogen. Der WWD schlägt hier die Brücke.“

Erster Schulkatalog

Einzigartiges Produkt-Design

Eine eigene Design-Abteilung wird gegründet - zunächst ist sie nur zwei Mann stark. Die Designer Günter Pries und Horst Dwinger prägen die Produkte von Wehrfritz und HABA – und machen die Firmen unverwechselbar: Qualität und schlichte Ästhetik, Funktionalität verknüpft mit Spielspaß und pädagogischem Spielwert. Die Turnspielgeräte und das Möbelprogramm „forminant“ gehören zu den ersten Arbeiten der beiden Gestalter.

1977
Wehrfritz für Eltern

Wehrfritz für Eltern

Mit dem „Eltern-Kind-Programm“ (EKP) wendet sich der Kindergartenausstatter direkt an die Eltern. Diese bestellen beliebte Produkte direkt für zu Hause aus einem speziellen Elternhandbuch. Später schickt Wehrfritz nur noch ein EKP-Aktionsposter an die Kindergärten und die Eltern wählen aus dem großen Hauptkatalog aus. Ein erster Vorstoß, sich direkt an die Eltern zu wenden – 10 Jahre später wird aus dieser Idee eine eigene Firma entstehen: Jako-o.

1979
Broschüre Gesundheit

Schulen werden aufgemöbelt

In dem Sonderkatalog „Mobiliar für erste Grundschulklassen, Sonderschulen und Horte“ bietet Wehrfritz das bereits im Kindergarten bewährte Raumteilverfahren für die Schule an. Auch Arbeitsecken für Freiarbeit lockern die bis dahin starre Klassenzimmereinrichtung auf. Einen gleitenden Übergang vom Kindergarten zur Schule fordern Erziehungswissenschaftler Ende der 70er – Wehrfritz stellt die Diskussion um „Kooperation von Elementar- und Primärbereich“ in seinem gleichnamigen Buch vor und zeigt sich einmal mehr um die Vermittlung von Theorie und Praxis bemüht.

Ebenfalls 1979, im internationalen Jahr des Kindes, startet Wehrfritz seine Informations-Posterreihe „Schule und Umwelt“. Aktuelle und allgemeine Probleme werden für Schüler verständlich aufbereitet und an den Einrichtungen verteilt.

1980
Exzellente Lehre und Ausbildung

Exzellente Lehre und Ausbildung

Die neue entstandene Lehrwerkstatt wird bezogen und sorgt seitdem für kompetente Nachwuchskräfte im Holzhandwerk. Unsere Auszubildenden, auch aus anderen Unternehmensbereichen, zählen heute zu den besten auf Landes- und Bundesebene!


1983
Umwelt-Ehrenbrief für Wehrfritz

Umwelt-Ehrenbrief für Wehrfritz

Wehrfritz erhält den Umwelt-Ehrenbrief des Stiftungskomitees zur Verleihung der Umweltschutz-Medaille. Bereits vorher und auch danach wurden und werden zahlreiche Anstrengungen unternommen, sich dem Thema auch ohne staatliche Verordnungen zu stellen: Investitionen in umweltverträgliche Motivationsmethoden und neueste Technologien, die Weiterverwertung von Holzabfällen im eigenen Blockheizkraftwerk, Regenwasser aus Zisternen statt wertvolles Brauchwasser, offenes Parkplatzpflaster statt Oberflächenversiegelung, Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung und vieles mehr!

1986

Frischer Wind im Kindergarten

Das neue Möbelprogramm „pluraform-plus“ erobert den Kindergarten. Seine Vielseitigkeit macht es besonders: Schränke, Regale, Trennwände und Spielpodeste sind untereinander verbau- und frei kombinierbar.

Gemino im Kindergarten
Weiter entwirft Wehrfritz das Raumbausystem „Gemino“ und greift damit den von der Pädagogik favorisierten „situativen Ansatz“ auf: Die Lebenswelt der Kinder ist Ausgangspunkt für exemplarische Erkenntnisse über die Welt der „Großen“; Räume sollen Neugier und Interesse wecken, sowohl für Bewegung als auch für Rückzug zur Verfügung stehen. „Gemino“ erweitert den Gruppenraum nach oben und schafft eine zweite Ebene zum Spielen, Toben und Ruhen.

Pädagogische Strömungen in den 80er Jahren forcieren außerdem eine Sortimentserweiterung in den Bereichen Rhythmik, Gymnastik und Musik.

1989
Wehrfritz Katalog 1989

Wehrfritz rückt ins Zentrum

Die Mauer fällt – die deutsch-deutsche Wiedervereinigung rückt Bad Rodach vom Rand in die Mitte der Republik und erweitert den Kundenstamm sowie das Einzugsgebiet potentieller Mitarbeiter. Wehrfritz reagiert schnell und sensibel – und so verleiht bereits 1990 der neue Ministerrat der DDR Wehrfritz-Möbeln und -Spielmitteln ein Empfehlungsprädikat für den Einsatz im Bildungswesen.



1993
Katalog für integrative Einrichtungen

Kataloge für Integrative Einrichtungen

Wehrfritz startet eine seitdem jährlich fortgesetzte Reihe von Katalogen für Integrative Einrichtungen. Ein Teil des Programms entsteht durch Anregungen des Coburger Diakonisch-Sozialen Zentrums, in dem die neu entwickelten Produkte auf ihre Praxistauglichkeit hin getestet werden. Der Kerngedanke: Möbel und Geräte sollen sich möglichst nicht von denen Nichtbehinderter unterscheiden, um die Integration zu fördern – und sie sollen Hilfsmittel sein für die Verwirklichung eines selbstbestimmten Lebens.


1994
Terramo Außenspielgeräte

Individuelle Außenspielgeräte

Das Außenspielgeräte-Programm „Terramo“ wird präsentiert. Damit steht Kunden ein Modulsystem zur Verfügung, das je nach Platzangebot, Budget und Fähigkeiten der Kinder individuell erweitert werden kann. Die Fertigung am Firmenstandort sichert eine gleichbleibend hohe Qualität, der Kauf einer weiteren Werkshalle schafft Platz für die Produktion.

1995
Apple Macintosh

Digitalisierte Katalogerstellung

Das rund 1000 Seiten starke Wehrfritz-Handbuch wird erstmals rein digital erstellt. Bereits in den Jahren zuvor waren immer mehr Arbeits- schritte der Werbemittelproduktion von Druckerei und Litho-Anstalt in die eigene Werbeabteilung verlagert worden: 1984 die Texterfassung, 1989 die Textplatzierung und 1993 mit dem ersten Apple Macintosh die komplette Layout-Gestaltung am Bildschirm. Nun greifen die Grafiker erstmals auf eine zentrale Datenbank zurück, in der alle aktuellen Texte und digitalisierten Bilder gespeichert sind.

1997
Die Sachenmacher

Vorhang auf für
Die Sachenmacher

Die Sachenmacher haben ihren ersten Auftritt – auf der Bildungsmesse didacta und mit einem eigenen Prospekt: 8 Seiten in Farbe und die ersten 15 Produkte wie einen Riesen-Hampelmann oder Selber-mach-Spiele. Produkte, die Spaß beim Tun machen und Raum lassen für eigene Gestaltungsideen. Schönes Material in harmonischen, fröhlichen Farben, das man gerne anfasst. Die Besucher zeigen sich beeindruckt, die Philosophie kommt an!

1998
"miteinander leben"-Katalog

Wehrfritz „miteinander leben“ entsteht

Aus dem Katalog für Integrative Einrichtungen entsteht eine eigene Marke: Wehrfritz „miteinander leben“. Bis heute bedient sie den Bereich Therapie und Altenpflege.









1999
Wehrfritz Online-Auftritt

Start der kostenlosen Wehrfritz-Fachtage

Wehrfritz startet mit „Treffpunkt Praxis“ ein kostenloses Fortbildungsangebot für pädagogisches Fachpersonal. Die Fachtage gibt es bis heute – übers Jahr verteilt in wechselnden deutschen Städten, immer mit namhaften Referenten aus Wissenschaft und Praxis.

Ebenfalls seit 1999 gibt es den Online-Auftritt von Wehrfritz unter www.wehrfritz.com.

2001
HABA-Firmenfamilie wächst weiter

HABA-Firmenfamilie wächst weiter

Das Außenspielgeräte-Programm „Terramo“ wird präsentiert. Damit steht Kunden ein Modulsystem zur Verfügung, das je nach Platzangebot, Budget und Fähigkeiten der Kinder individuell erweitert werden kann. Die Fertigung am Firmenstandort sichert eine gleichbleibend hohe Qualität, der Kauf einer weiteren Werkshalle schafft Platz für die Produktion.

2006
Brauhof

Eröffnung neuer Gebäude

Die Firmenfamilie bezieht das neue Empfangs- und Bürogebäude „Brauhof“. Im gleichen Jahr wird die betriebliche Kinderkrippe „Luise Habermaass“ eröffnet – benannt nach der ein Jahr zuvor verstorbenen Seniorchefin, die bravourös sowohl die Erziehung ihrer Kinder als auch die Führung eines Unternehmens meisterte. Nur zwei Jahre später wird die Einrichtung bereits erweitert – bei über 60% Frauenanteil an der Belegschaft mangelt es nicht an „Nachwuchs“.

2009
Logo Wehrfritz Polen

Wehrfritz etabliert sich in Polen

Wehrfritz Sp. Z o.o. wird in Breslau (polnisch: Wrocław) als Verkaufsniederlassung für unser Nachbarland Polen gegründet. Seitdem erscheinen Mailings auch in polnischer Sprache, eigene Mitarbeiter im Innen- und Außendienst kümmern sich um die Kunden vor Ort.

project steigt ins Boot

project steigt ins Boot

Die project GmbH aus der Lutherstadt Eisleben gehört seit 2009 zur HABA-Firmenfamilie. Mit dem Unternehmen, das qualitativ hochwertige Einrichtungen für Schulen, Hochschulen und Objektausstattungen herstellt, erweitert Wehrfritz seine Kompetenz im Schulbereich.

2010
Familienoutlet

Das FamilienOutlet öffnet seine Tore

2010 öffnet das neue FamilienOutlet in Bad Rodach. Neben Erste-Wahl-Produkten aus aktuellen Katalogen von Wehrfritz, HABA und JAKO-O gibt es dort auch Schnäppchen, Aktionen und Angebote. Ein Besuch lohnt sich!

2012
Leschenhof

Der „Leschenhof“ wird bezogen

Ein neues Bürogebäude wird bezogen: der „Leschenhof“, der direkt an den „Brauhof“ angrenzt, ergänzt das Ensemble stimmig und bietet vor allem den Mitarbeitern von JAKO-O Platz.


2016
Red Dot Award

Wehrfritz gewinnt den Red Dot Award

Der international ausgeschriebene Wettbewerb „Red Dot Award: Product Design“ ermittelt mithilfe seiner Experten-Jury die besten Produkte des Jahres. Darunter ist 2016 auch das Wandspielschiff von Wehrfritz. Es wurde exklusiv für TUI-Reisebüros in ganz Deutschland entwickelt. „Das Wandspielschiff ist in der Art von Motoriklernplatten gestaltet und verbindet Spielspaß und kindgerechtes Design gekonnt mit dem Interieur der Reisebüros“, so die Begründung der Jury.

Gesellschaft für digitale Bildung

GfdB wird Teil der Firmenfamilie

Die HABA-Firmenfamilie übernimmt im Dezember 2016 rückwirkend einen qualifizierten Geschäftsanteil an der Gesellschaft für digitale Bildung mbH. Als ein systemunabhängiger Lösungsanbieter, der sich für die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen, öffentlichen und privaten Schulen sowie für die öffentliche Verwaltung einsetzt, ist die GfdB ein Wegbereiter für moderne, innovative Wissensvermittlung im Bildungsbereich.

Logo HABA Digitalwerkstatt

HABA Digitalwerkstatt wird gegründet

Kindern in Workshops die digitale Welt spielerisch näher bringen und wichtige Kompetenzen im Umgang mit den neuen Technologien vermitteln – das ist die Idee hinter der HABA Digitalwerkstatt. In den Kursen und Workshops lernen Kinder etwa programmieren, bauen Roboter, experimentieren mit 3D-Druck oder gestalten Animationsfilme. Auch Workshops für Eltern, Lehrer und andere Bildungsinteressierte bietet die HABA Digitalwerkstatt an.

2017
Gertraud Unger

Neue Firmenleitung bei Wehrfritz

Am 01. August 2017 übernimmt Gertraud Unger die Geschäftsleitung der Wehrfritz GmbH.
Damit folgt sie auf Bernd Kiesewetter, der nach 18 Jahren als Geschäftsleiter in den Ruhestand verabschiedet wird.






2018
80 Jahre Wehrfritz

80 Jahre jung geblieben

Wehrfritz feiert sein 80-jähriges Bestehen. Über die Jahrzehnte ist das Unternehmen gemeinsam mit seinen Mitarbeitern und Kunden gewachsen und hat mit innovativen Produkten und visionären Ideen über Generationen hinweg eine exzellente Bildung und Förderung von Menschen ermöglicht. Gemeinsam mit der gesamten HABA-Firmenfamilie nimmt Wehrfritz auch in seinem Jubiläumsjahr die soziale Verantwortung ernst – hieraus entstand die Aktion „80 gute Taten“, mit der die HABA-Firmenfamilie Danke sagt: Für jedes Unternehmensjahr will die HABA-Firmenfamilie eine gute Tat vollbringen und so das Leben ihrer Mitmenschen ein klein wenig besser machen.